Peter Fischer Ehrenmitglied

Bei ihrer gestrigen Mitgliederversammlung ernannten die bundesAdler den Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, zum Ehrenmitglied.

Die Ehrung begründete der Vereinsvorsitzende Omid Nouripour (Grüne) mit den Verdiensten Peter Fischers um die gesellschaftliche Rolle von Eintracht Frankfurt, aber auch um die Entwicklung des Vereins. „Peter Fischer hat mit seiner klaren Haltung gegen Rassismus, Diskriminierung und Rechtsextremismus Farbe bekannt und die gesellschaftliche Debatte über diese Themen weit über den Verein hinaus belebt“, sagte er. „Außerdem hat er es in seiner Amtszeit geschafft, den Verein voranzubringen und die Zahl der Mitglieder von unter 5.000 auf über 50.000 mehr als zu verzehnfachen“, betonte der Außenpolitiker.

Peter Fischer war der Einladung des Fanclubs nach Berlin gefolgt und nahm die Ehrung persönlich an. Er berichtete von der Motivation für sein Engagement und der überwältigenden Resonanz, die er darauf erfahren habe. Entscheidend bleibe für ihn die Erkenntnis: „Wehret den Anfängen, so lange Ihr es könnt!“

In dem Gespräch ging es auch um die Rolle der Fankultur. Peter Fischer begründete seinen Einsatz für den Erhalt der 50+1 Regel in der Bundesliga, die besagt, dass als Wirtschaftsunternehmen organisierte Bundesligaclubs zu mindestens 51% im Besitz der Vereine sein müssen. Die Mitgliederversammlung unterstütze ihn in dieser Forderung. „Wir begrüßen, dass Peter Fischer sich für den Erhalt der 50+1-Regelung ausgesprochen hat und schließen uns seiner Haltung an“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der bundesAdler, Sascha Raabe (SPD).

Neben der Ehrung Peter Fischers bestätigten die Mitglieder den Vorstand in seinem Amt. Diesem gehören an: Omid Nouripour (Grüne, Vorsitzender), Franz-Josef Jung (CDU, stv. Vorsitzender), Sascha Raabe (SPD, stv. Vorsitzender), Björn Sänger (FDP, stv. Vorsitzender), Paul Schäfer (Linke, stv. Vorsitzender), Christoph Schmid (Mitarbeiter, Schatzmeister) und Michael Hack (Mitarbeiter, Schriftführer).

2018-03-20 BundesAdler Gruppenfoto mit Peter Fischer2

 

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„Die Bayern kopieren die erfolgreichen Modelle der anderen“

Zweieinhalb Jahre nach der Gründung des EFC bundesAdler wagen sich nun auch die Anhänger des FC Bayern München mit einem eigenen Fanclub ins bundespolitische Geschehen.

Die Zeitschrift „Politik und Kommunikation“ befragte den Vorsitzenden des bundesAdler zur neuen Konkurrenz. Omid Nouripour bleibt gelassen: „Erstens sind die Bayern für uns sowieso keine Konkurrenz und zweitens ist es das Übliche: Die Bayern kopieren die erfolgreichen Modelle der anderen. Wir waren die Ersten, wir sind die Pioniere und wir wissen auch warum. Wir wünschen dem neuen Fanclub dennoch viel Erfolg.“

Die Eintracht habe sich wie in vielen Dingen auch hier als Trendsetter erwiesen. „Ich biete anderen gerne meine Hilfe an, wenn es darum geht, einen Fanclub im Bundestag aufzubauen. Unsere Fan-Kultur werden sie allerdings nie erreichen können.“

Das ganze Interview kann man auf der Seite von „Politik und Kommunikation“ nachlesen.

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Gratulation nach Brüssel

In Brüssel hat sich Anfang April in der hessischen Landesvertretung mit dem Euro-Adler der erste Fanclub eines Bundesligisten in der inoffiziellen Hauptstadt der EU gegründet. Die Eintracht ist auch hier wieder Vorreiter. Omid Nouripour steuerte als Vorsitzender der Berliner bundesAdler das folgende Grußwort bei:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mit-Adler,

nach der Unterzeichnung der Römer Verträge 1957 und dem UEFA-Cup-Sieg der Eintracht 1980 ist die heutige Gründung des EFC Euro-Adler der zweite große Schritt der Vertiefung Europas zum Guten. Gerade in Zeiten von Euro-Skepsis und Krim-Krise braucht Europa Hoffnung und Licht. Welche größere Hoffnung für Europa kann es geben außer unserer Eintracht?

Als Vorsitzender des EFC bundesAdler, dem Eintracht-Fanclub im Deutschen Bundestag, gratuliere ich Ihnen herzlich zu diesem visionären Gründungsakt. Die bundesAdler haben in den letzten Jahren gezeigt, dass wir nicht nur jenseits von Parteifarben zu unserer großen Liebe stehen können, sondern auch die Bedingungen für einen offiziellen EFC (regelmäßige Aktivitäten, kein nachweisbarer Einsatz von Pyro-Technik im Stadion) erfüllen können.

Im Namen der bundesAdler gratuliere ich noch einmal zur Gründung, wünsche dem Verein Erfolg wie Glück, und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit und gemeinsame Aktivitäten unserer beiden Vereine, sei es in Brüssel, Berlin oder im Waldstadion.

Adler-Grüße

Omid Nouripour, MdB“

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Vorstand wiedergewählt / Diskussion mit Axel Hellmann

Bei der ersten Mitgliederversammlung des bundesAdler in der 18. Legislaturperiode wurde der gesamte Vorstand des Fanclubs einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch wenn zwei der Mitglieder des Gremiums, der stv. Vorsitzende Björn Sänger (FDP) und der Schriftführer Paul Schäfer (Die Linke), nicht mehr dem Bundestag angehören, bleiben sie dem bundesAdler in verantwortlicher Position erhalten. Neben den beiden gehören also weiterhin Omid Nouripour (Grüne) als Vorsitzender, Sascha Raabe (SPD) und Franz-Josef Jung (CDU) als Beisitzer und Christoph Schmid (Abgeordnetenmitarbeiter) als Schatzmeister dem Vorstand an.

Omid Nouripour berichtete, dass in den vorangegangenen Monaten bedingt durch den Wahlkampf wenige Aktivitäten stattgefunden haben. Nun gelte es, die neuen Abgeordneten für den Verein zu gewinnen und Pläne für das Jahr 2014 zu machen.

Ehrengast der Veranstaltung war Axel Hellmann, Finanzvorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Er berichtete den Teilnehmern aus dem gerade abgeschlossenen Trainingslager und erörterte strategische Perspektiven für den Verein. Als Geschenk überreichte er dem Vorstand ein Trikot mit den Unterschriften der ganzen Mannschaft.

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EFC unterstützt wieder „Fußballer & Fans“ helfen

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Zum zweiten Mal unterstützt der bundesAdler in diesem Jahr das Turnier „Fußballer und Fans helfen“, das am 1. Juni stattfindet. Die Initiative der SG Praunheim und des Eintracht-Fanclubs Bockenheim hat es zum Ziel, Fans bei einem Benefizturnier zusammenzubringen und Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Seit 2009 wurden dabei ingesamt schon rund 40.000 Euro gesammelt. Dieses Jahr geht der Erlös an die Behindertenwohnanlage „An der Praunheimer Mühle 2“. Anpfiff ist um 10 Uhr.

Neben dem Sportprogramm lohnt das Vorbeischauen auch wegen zahlreicher anderer Höhepunkte:

* Best Worscht in Town: Der Name ist Programm! Inhaber Lars Obendorfer wird
persönlich am Grill stehen und alle Gäste mit kulinarischen Highlights rund um
die Worscht verwöhnen.

*Um 14.00 Uhr wird Eintrachts lebendes Maskottchen „ATTILA“ willkommen
geheißen. Gemeinsam mit seinem Falkner Norbert Lawitschka wird der Adler
alle Gäste von Klein bis Groß begeistern.

*Ebenfalls am Start ist Stefan Alles mit seiner Traditionsmarke „ReichsPost
Bitter“, die in diesem Jahr 170‐jähriges Bestehen feiert. Mit im Gepäck ist ein
Oldtimer und für den Genuss werden tolle Rezept‐Tipps zum Posti‐
Sommerdrink verraten.

*Erstmals findet im Anschluss der Siegerehrung ab 19.00 Uhr eine Benefiz‐Party
im Festzelt statt.

*DJs sorgen für die passende Musik und die Veranstalter freuen sich auf
geselliges Beieinander.

*Pünktlich zur Dämmerung werden die Feuerkünstlerinnen von Shakti Flow alle
Gäste mit ihrer Feuershow verzaubern.

Alle weiteren Informationen gibt es unter www.fussballer-und-fans-helfen.de

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bundesAdler wieder siegreich

Die Erfolgssträhne des EFC bundesAdler hält an. Auch der Stadionbesuch beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am 4. Mai konnte unsere Eintracht einen Heimsieg verbuchen. Zufall oder nicht: In jedem Fall ist das eine gute Motivation, schnell wiederzukommen!

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Vorstand wiedergewählt

Der EFC bundesAdler hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin gestern  seinen Vorstand im Amt bestätigt. Das Team aus dem Vorsitzenden Omid Nouripour (MdB, Grüne), seinen Stellvertretern Franz-Josef Jung (MdB, CDU), Björn Sänger (MdB, FDP) und Sascha Raabe (MdB, SPD) sowie dem Schatzmeister Christoph Schmid (Abgeordnetenmitarbeiter) und dem Schriftführer Paul Schäfer (MdB, Linke) wurde einstimmig wiedergewählt.

Der Vorstand soll den Verein bis zum Ende der Legislaturperiode führen. Die Mitgliederversammlung beschloss darüber hinaus eine Satzungsänderung, mit der die Amtszeit des Gremiums auf zwei Jahre verlängert und an der Dauer der Legislaturperioden ausgerichtet wird. Daher soll nach der Bundestagswahl, Ende des Jahres 2013, ein neuer Vorstand gewählt werden.

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